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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 12. Oktober 1892, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1892-10-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E5EB-A.

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Chronik

Mittwoch, 12. 10. 1892

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Marie Glümer, 12. 10. 1892

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

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Mittwoch, 12. Oktober 1892

12. Abds. Gusti bei mir.― Mein schlechter Ruf.― Ihre Passivität. Froh eigentlich, daß sie heuer keine Lectionen, weil sie fühlt, daß sie nun Zeit hätte, viel zu lernen.― Nimmt sich Bücher mit.― Ihre Ideen werthvoll, weil bei ihr daraus die Erfahrungen zu erkennen sind.― Sie glaubt, daß das erotische und das blaustrumpfliche Element bei ihr sich gut mischen.― Freundlicher Abschied. Wenig über Mz. gesprochen.―

Bei Paul und Grethe.― „Absch.souper“ in Musik. Dann geprobt.― Widerwille dagegen.― Plötzlich glaubte ich, Tewele habe Recht.

Im Kfh. Bératon.― Ist zu einem Erzherzog bestellt. Hält sich für sehr populär.