Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 8. November 1892, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1892-11-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E606-B.

Download

Chronik

Dienstag, 8. 11. 1892

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 8. November 1892

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Dienstag, 8. November 1892

8. 11. Böse Träume. Olga, mit der ich Venedig und Währingerstr. herumgehe, schwere Krankheiten, Spielschulden, Uebelkeit.― Bin nervös, weil ich die Anbringungsmühe für meine Novelle scheue, weil die Aufführung des Märchen ins unendliche hinausgerückt worden; weil ich in meinen Arbeiten nicht weiterkomme, alles stockt.― Wieder von Mz. kein Brief.

Nm. Gusti.― Fels, der mich eigentlich langweilt.― Abds. günstige Äußerungen aus dem Kfh. Gr. von Salten hinterbracht.

Auch finanziell kann ich mich nicht rühren.