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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 15. Februar 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-02-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E93D-B.

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Chronik

Freitag, 15. 2. 1895

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Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 15.2.1895

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

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Freitag, 15. Februar 1895

15/2 Nm. Mz. Rh. da von 3-¼7. Während sie da, kam Telegramm von Brahm (Dtsch. Th. Berlin) ihm Liebelei zu überlassen. Freute mich. Mz. entzückend. Gestern war sie bei Maria Stuart. Warum sie nicht meine Geliebte sein will: Weil es die Leute erführen, und weil ich sie verlassen würde. Ich spiele (oder bin?) der geduldige. „Du hast Zeit ― ich dränge nicht. Aber es wird dir doch unangenehm sein, wenn ich in ein paar Monaten eine andre Geliebte habe.“ Sie dann noch durch die Stadt ein Stück begleitet.― Josefst. „Maskenball“.― Kfh. Zu Haus Telegramm von Sorma „hocherfreut über Annahme der Liebelei“.