Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 25. April 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-04-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E982-B.
25/4 Vorm. mit Mz. Rh. bei Uns. Hatte sie sehr lieb.―
Nachm. Mz. I bei mir, traurig über gestern. „Du hast mich eigentlich behandelt wie ein Mensch.“ … Sie that mir sehr leid. Ich weiss schon, dass ich nach ihrem Weggehn sehr traurig sein werde.― Bei Benedict Abend.― Minnie.― Erzählte von Dilly, die zugleich Ostern im Thalhof war, absichtlich, wie sie sich abgewandt, als Hermine S. mit ihr (Dilly) stehen blieb ― Dann auf mich bezüglich: Es bleibt doch immer was zurück.
Bei Dr. Hochsinger zum Nachtmahl. Frau Rosa. Es war langweilig.
― Sprach heute auch den Maler M., der sowohl Mz. Rh. ― wie Mz. I gemalt hat (diese vor 2 Jahren).