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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 30. April 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-04-30.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E987-6.

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Chronik

Dienstag, 30. 4. 1895

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 30. April 1895

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Kalliope Verbundkatalog

Glümer, Marie an Schnitzler, Arthur [Briefe]

Letztes Objekt aus der Mappe. 26 Br., 4 Tel. 55 Bl.

Weiteres

Dienstag, 30. April 1895

30/4 Traum wie ich mich in einer Gesellschaft verspäte und doch Mz. I, die um 5 wegfahren soll, noch an der Bahn sehn soll.― Unsäglicher Seelenschmerz im Traum, unendlich größer als er in Wirklichkeit war.― Semaine littéraire Mourir beginnt.― Mit Hugo und Richard in der Brühl. Bei Richard soupirt.― Dilly teleph. Abd. „Wiedersehen“―

Zu Hause Brief ― von Helene K., der todtgeglaubten, deren Onkel mir vor zwei Jahren erzählt, sie sei vor 5 Jahren im Wahnsinn gestorben, was ich in den „Blumen“ z. Th. verwendet.― Tragikomisch: Die Blumen flossen aus den 2 Geschichten zusammen: dass Helene todt war und dass ich Mz. I nicht verziehen hatte.― Nun hab ich Mz. I verziehn und Helene lebt.―

Mai