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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 13. Juli 1895, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1895-07-13.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-E9D1-2.

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Samstag, 13. 7. 1895

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Samstag, 13. Juli 1895

13/7 Von Mz. Rh. zärtlicher Brief, von Mz. I ein verbitterter.― Mit Frau P., kokett hysterisch, sex.-polar. geplaudert.― Nach N. Mz. I an der Bahn. Hotel, dann zu ihr. Sie und Gusti, unverändert. Saßen in ihrem hübsch möblirten Zimmer, grünsammt, aßen Erdbeeren. Durch die Stadt mit ihnen, die wie zwei Engländerinnen aussehen. Burg, tiefer Brunnen, Wälle. Uns allen wie im Traum. Im Sommertheater. Bretterbude, Schmiere. „Fernands Ehecontract“ Mz. spielte eine kleine Rolle, nicht gut. In den Zwischenakten mit Gusti vor dem Theater hin und her.― Der Däne.― Ins Wr. Rest. Mz. Migräne.―