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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 14. September 1896, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1896-09-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-EB75-9.

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Chronik

Montag, 14. 9. 1896

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 14. 9. 1896

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

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Montag, 14. September 1896

14/9 Vorm. mit Mz. Rh. spazieren.― Nm. war ein junger tiroler Schriftsteller, Anton Renk, da, Drama überbringen und „Verehrung“ auszudrücken.― Abd. mit Gusti und Franz in der Heumühle genachtm.;― Franz erzählt von seiner postalischen Wirksamkeit.― Gusti wie immer ethisch und aesthetisch wohlthuend.― Von Brahm ein Brief, für den Schluss des 3. Aktes fürchtend; ― die Expos. zu kunstlos findend (letztres sehr richtig).