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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 21. Februar 1897, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1897-02-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-EC15-4.

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Sonntag, 21. 2. 1897

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Sonntag, 21. Februar 1897

21/2 Früh (11) weckt mich Hugo auf, über den Fall Minnie discutiren. Ihm wäre das liebste, wenn sie mich angelogen hätte. Wahrscheinlich ists so: sie hat die Sympathie für mich als stark genug empfunden, um es erlaubt zu halten, ihrem relativen Glück zulieb, das sie durch eine Heirat mit mir zu finden hoffte, die Geschichte mit Hugo in verwischten Farben, selbst entstellt, zu erzählen, da sie fürchtete, die Wahrheit könnte mich endgiltig von ihr entfernen.―

Nm. mit Mz. Rh. ½ Stunde; heut Nachm. soll Mutter mit dem Vater sprechen; sie war nervös im Nachhausegehn.

Bei Loeb’s ― wo ein reizendes Stückerl von Clara mit den Mädeln aufgeführt wurde.― Minnie hatte abgesagt.― Risa. Clara. Hugo.