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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 19. März 1897, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1897-03-19.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-EC2F-8.

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Chronik

Freitag, 19. 3. 1897

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Wiener Schnitzler
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Gedruckte Briefwechsel

Adele Sandrock an Arthur Schnitzler, 19.3.1897

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Dilly. Geschichte einer Liebe in Briefen, Bildern und Dokumenten. Wien/München: Amalthea 1975.

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Freitag, 19. März 1897

19/3 Nm. das kleine Mädl von neulich da; sich Bücher holen; anfangs abwehrend liess sie sich später gern küssen und erzählt sehr lieb, wie sie in der Kirche bei Mitterwurzers Leichenbegängnis nahe von mir stand u. s. w. Sie hat einen Bräutigam, der Beamter ist; mein Bild angeblich in ihrem Bureau, Schreibtisch.

Mit Mz. Rh. Abd. vor dem Theater. Ihre Schwester: warum sie (Mz.) mir nicht zugeredet, sie gleich im geheimen zu heiraten.― „Romeo“ in der Burg. Dilly Julia.― Mz. Rh. nach Haus begleitet. Riedhof ch. sep.: Dilly, Willy, Salten, Georg Hirschfeld.― Klavier; ganz lustig. Ich fuhr mit Dilly nach Haus, sie weinte, hyster. verliebt, ich steinern.―