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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 19. Juli 1898, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1898-07-19.html (Stand 8. 9. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-EE13-4.

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Chronik

Dienstag, 19. 7. 1898

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 19. Juli 1898

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Dienstag, 19. Juli 1898

19/7 Allnächtlich beinah die bösen Träume künftiger Wahrheit.― Fusch.― Mit H. nach Ferleiten und zurück. Nm. die 3 Speyer Mädeln, der Pfarrer. Die Mädeln alle verliebt in (den abwesenden) Hugo. Hübsch, wie mir die eine sagt: Wollen Sie nicht die Stelle sehn, wo H. gedichtet, und später, nach Tennis, führen mich die 2 andern, eilig, knapp vor der Table d’hôte ― herum, zur Kapelle, zum Tisch, zum Weg; andachtsvoll ― Stätten Hugos. Irene die Cultur, Julie die Natur, die dritte Intelligenz.―

„Concert“ im Hotelzimmer; Clara Sternberg (eine Freundin Mz. Rh.), Wetzlers etc.―

Kühnheit, Einfachheit der Wegweiser ―