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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 9. August 1902, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1902-08-09.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F36E-8.

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Chronik

Samstag, 9. 8. 1902

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A134

Arbeitsbeginn: Der Weg ins Freie. Roman

Traumtagebuch

Traum vom 9. August 1902

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Samstag, 9. August 1902

9/8 Wirre Träume, meine Rolle kann ich nicht, von Kainz irgend was.― Nach Wien um ½5,― an Louis M. vom Bahnhof teleph.― Mit ihm Brühl.― In ihrem Zimmer auf dem Fensterbrett liegt Père Goriot, Anatol, Monna Vanna, ich las Lauzun, Jahrbuch Wien, über 1809.― Mit L. M. telephoniren gegangen;― Frau Ludm. K. begegnet; mit ihm im Garten spazieren. Erinnerung, mit ihm ― an 97.―

Mittagessen mit Louis M., Paul, Liesl;― im Garten.― Um vier kommt der Bub auf die Welt.―

Lauzun gelesen, Garten wieder Erinnerungen. Begann um 5 den Roman, und nach dem Nachtmahl das Egoistenstück zu schreiben.―

(In Salzburg „Absch.-souper“.)