Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 15. Mai 1903, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1903-05-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F47F-4.
15/5 41. Geburtstag.― Früh bei O.; Pfingstrosen vom Bubi.― Mit O., die etwas müd, Pötzleinsdorf spazieren.
Nm. Puppenspieler durchgesehen (weil die N. Fr. Pr., Sternberg für Pfingstbeitrag telephonirt hatte), und den „Fluch“ der besser ist als ich dachte.― Telegramm von Gisa, den „Berliner Fratzen“ und Mirj. Horwitz.― Ein lieber Brief von einer Unbekannten aus Hagen, von R. F.―
Ging dann (schöner Sommertag) Urania, „Die Schlacht von Aspern“ (wegen des Altwiener Stücks); dann Friseur; zu Haus Jul. und Helene. (Julius über das Gutachten Rovsing.)