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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 27. November 1903, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1903-11-27.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F53E-C.

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Chronik

Freitag, 27. 11. 1903

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Freitag, 27. November 1903

27/11 Bei Frids.―

Nm. Dr. Otto Eysler, Wiener Zustände, Schlenther und ich; Mitarbeiterschaft Lustige Blätter erwünscht.―

Notizen wegen Untersuchung in München gegen Studenten, die den „Reigen“ mit vertheilten Rollen gelesen etc.― Reigen Vertheidigung in der Münchner Post (Franz Blei schickte sie mir), ich habe durch „einige nette Stücke das Recht auf liter. Dasein“ bewiesen.― Ekel.―

Nm. bei Rotenstern (der den Eins. Weg übersetzt). Frl. Fichtengoltz, der russ. Redacteur, die Wohlthäterin, die Frauenrechtlerin. ― Meine Stellung in Rußland.― Fr. Rotenstern: „Recht leichtfertiges Feuilleton von Salten über den Reigen.“ ―

Bei Mama. Familie. Helene nach Haus begleitet.― Ohr.― Finanzen. Verstimmung.