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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 14. Oktober 1904, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1904-10-14.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F680-E.

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Chronik

Freitag, 14. 10. 1904

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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Max Reinhardt an Arthur Schnitzler, 14.10.1904

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

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Freitag, 14. Oktober 1904

14/10 Vm. Besorgungen Stadt etc.― Römpler auf dem Heimweg gesprochen. Er „kann Schlenther nicht mehr vertheidigen“; die Aenderung, die mit ihm vorgegangen; nervenruinirender Einfluß des Theaters; R. hat den Eindruck, als wenn ihn, Schl., der Ekel gleichgiltig machte; er kümmert sich um nichts mehr, weder Regie, noch Bureau; ist (wie er es im wesentl. immer war) unzugänglich … ― Noch mancherlei; ich widersprach natürlich in manchem; betonte insbesondre die ― nicht böswillige aber tiefsteckende Hinterhältigkeit etc.―

Nm. mit Mama eine Bach-Suite und eine Leonoren Ouverture (Nr. 2).―

Telegramm Neues Theater, Ablehnung des Burlesken Abends (Cassian, Delorme, Wurstel) wollen Delorme zu Wedekinds Liebestrank geben. Lehnte telegr. ab ― An der N. E.―

Abds. Mama. Familie.