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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 31. Oktober 1904, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1904-10-31.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F691-B.

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Chronik

Montag, 31. 10. 1904

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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 31.10.1904

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Montag, 31. Oktober 1904

31/10 Vm. mit O. bei Dr. Geiringer, von wegen einer Gebührensache.

― Bei Rotenstern. Eins. Weg in Moskau abgefallen; Kritik anerkennend.―

Mit Mama Nm. Op. 18 Nr. 5 Quartett Beethoven.―

Las neulich Treu, „Bankerott des Strafvollzugs“ ― anregend ― Schwache Kleinigkeiten von Tristan Bernard und A. Capus.―

― An der Novelle von der Volkssängerin.―

Abd. Hietzing, wo Frau Bahr, Herm. Bahr, Gerty, Paula, Richard (aus Berlin zurück), über Reinhardts Theater etc.―

Bekam neulich gesandt „Circe“ von „Rolf“, mir gewidmet.― Ohne dass ich gefragt wurde. Ein Dreck. Konnte nicht einmal danken.― Heute gesandt erhalten vom Autor mit einem unsäglich albernen Brief ein unglaubliches Stück, Der moderne Gott, von David Wachs.―

November