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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 28. Juli 1905, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1905-07-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F79E-D.

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Chronik

Freitag, 28. 7. 1905

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Otto Brahm, 28.7.1905

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Freitag, 28. Juli 1905

28/7 Ebenso. Frau Otti Salten.― Nachtmahl bei Königseder mit Frau Egger, Salten’s, Rich. Metzl.―

Der 17j. Rosenfeld, lieber, begabter Junge.―

Just, Frl. Fery Lubelsky, Max Pollak zu erwähnen.―

Dr. Kübler, der Heinis Halsentzdg. während meiner Hochschwabpartie behandelte.―

Anfänglich nicht gutes Verhältnis zu O.―

Beiselhaftigkeit des Kurhauses. Der Bauer Mischko als Besitzer; seine Frau.

Die ersten 14 Tage fleißig, dann aus.

Tennis mit mehr Eifer als Talent. Partner und -innen von Fall zu Fall.― Olga, Risa & Anni Morberger, Neffe Hans, Herr v. Egger, Bertha v. Egger, Frau Redlich, Else Redlich, Rosenfeld, Baronesse Orsbach.―

Heini von allen verwöhnt. Seine Violine.