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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 7. August 1905, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1905-08-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F7A8-1.

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Chronik

Montag, 7. 8. 1905

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Montag, 7. August 1905

7/8 Vm. Besorgungen in der Stadt.― Nm. gelesen.― (Vehse, etc.) ―

Mit O. Mödling.― Liesl und die 2 Samuely Mädeln (Zwillinge). Theater. „Heimath“. Steinrück spielte sehr gut den Keller in einer traurigen Gesellschaft. Weil den Schwartze. Vor dem Stück ekelte mich.― War in diesem Theater nicht gewesen, seit Mz. G. hier die Alma spielte, vor 14 Jahren.― O. blieb in der Brühl; ich fuhr allein Wien. Dr. Alfr. Pollak (Polizeiarzt) in der Bahn, der mir außerordentliches von dem diagnostischen Blick meines Bruders erzählte.― Es gibt übrigens kaum einen Menschen, vor dem ich mehr Respekt habe. Einer von uns wird es einmal sehr beklagen, dass er vom andern so wenig gehabt hat.―