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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 27. September 1905, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1905-09-27.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F7DB-8.

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Chronik

Mittwoch, 27. 9. 1905

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Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 27.9.1905

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Mittwoch, 27. September 1905

27/9 Vm. Tennis. (Speidel’s, Agnes Speyer, Salten, Tressler, Frl. Erl, Dr. Kaufmann.) ―

Dohnanyi (und Frau) da, heute Abd. nach Berlin übersiedelnd; will die Pantomime gern componiren und glaubt sie bis zur nächsten Saison fertig zu haben.―

Mittag Mama da, mit ihr Bach Passacg. und Beethoven Leonore III.

― Nm. das Aerztestück, in fünf Acten skizzirt.―

Abd. mit O. bei Gause soupirt; wo Salten’s, dann gemeinsam ins Cabaret Roland (Ronacher); Mirj. Horwitz sass meist an unserm Tisch, zuerst (wie sie mir dann gestand) nicht ohne Bewegung durch S.’s plötzliches Erscheinen.― Sie sang sehr nett. Im ganzen war’s mäßig und kühl.― Dr. Kaufmann kam auch. Wir alle, auch Dr. Rosenbaum (Burg), mit Frau sowie Tini Senders ins Café. Später Jarno Niese Klinenberger.―