Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 25. Oktober 1905, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1905-10-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-F7F7-8.
25/10 Vm. in der Oest. Rdsch., traf Glossy nicht, sondern Haberfeld; erklärte ihm, warum ich nichts altes hergebe.
Dann bei Gustav Schwarzkopf.― Mittag Liesl da.― Nm. Grethe Samuely.―
― Lese Fiorenza von Mann, Weißer Teufel von Webster.―
Las zur Übung im Vorlesen laut „Geronimo“.―
Begann Abds. eine Novelle zu schreiben „Der todte Gabriel“.― Getraue mich vorläufig, bei dem zerstreuten Leben, weder an die Fortsetzung des Romans, noch an ein neues Stück. Drei Pläne Journalisten, Aerzte, und Altenberg halten einander ungefähr die Wage.―