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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 9. April 1907, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1907-04-09.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FA0A-1.

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Dienstag, 9. 4. 1907

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Dienstag, 9. April 1907

9/4 Bei Frau Rotenstern Tesi (wo Frl. Hermann und Mutter) die mir von Nizza erzählte; Association und Uneinigkeit ihres Manns mit Epstein in Paris (meinem „Vertreter“ und Schwadroneur); behauptet, dass ein Br. Doblhoff meinen Reigen franz. als Buch gelesen. Diebstähle an mir in Rußland. Aerger.

― Nm. letzte Feile am todten Gabriel.

Frau Anna Epstein Loeb, der ich ihren Roman „Meine Freunde auf Strachnitz“ besprach und Ratschläge gab.

Speidels dann; später Richard; zum Nachtmahl Kainz allein; über Regie; über ev. Bearbeitung der „mère coupable“ von Beaumarchais.