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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 15. Juni 1908, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1908-06-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FB97-0.

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Chronik

Montag, 15. 6. 1908

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Gustaf Linden, 15.6.1908

Quelle: Arthur Schnitzler, Gustaf Linden: Ein Briefwechsel. 1907–1929, Wien: Edition Praesens 2005 (Wechselbeziehungen Österreich-Norden, Band 7).

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A96

Datumsangabe auf Blatt von Das weite Land: »Eins. Friedhofstür.«

Weiteres

Montag, 15. Juni 1908

15/6 Vm. Tennis. U. a. Elly Hirschfeld.―

Nm. kam Paul Marx.―

Gustav Linden, Regisseur aus Stockholm in Angelegenheit des Zwischenspiels etc.―

Max Reinhardt. Ich las ihm Schleier Pierrettens vor; er war höchst angethan; nahm ihn sofort an, möchte, dass Dohnanyi die Compos. sofort vollendet; schwankt zwischen Eysoldt und Wiesenthal für die Hauptrolle. Dann kam die Rede auf das Cassian Libretto; ich las es ihm vor, hatte fast dran vergessen; er möchte es jedenfalls aufführen. Componist (sobald ich eine s.z. Verabredung mit Zemlinsky annullirt) Bogumil Zepler.―

Bei Mama. Familiensouper, u. a. Felix Julie mit Kindern etc.

Sprach mit Julius über meine Zustände von neulich; er schloss die Möglichkeit von Nierensteinen nicht aus, was mich lebhaft deprimirte.―