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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 16. Oktober 1908, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1908-10-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FC12-5.

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Freitag, 16. 10. 1908

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Wiener Schnitzler
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Freitag, 16. Oktober 1908

16/10 Vm. Tennis.―

Nm. dictirt. „Hirtenflöte“ Anfang (früher hiess es „Verlockung“).

Abend Mama, Hajek, Gisa, Schwarzkopf.―

Lese von Arzybaschew „Ssanin“.

Herr P. Wilhelm: solle am Erdgeist mitthun, mindestens meinen Namen zur Mitarbeiterschaft hergeben; ferner ev. in den Verein „Wien“ eintreten. Gegen erstes zuwartend, gegen zweites ablehnend verhalten.

Kaufmann erinnerte mich heute an folgendes Dictum von Heini aus Seis. Ich fragte ihn: „Was würdest du thun, wenn dir Herr Liebl das Hotel schenkte?“ ― Heini ohneweiters: Zerstören und weggehn.―