Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 21. Oktober 1908, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1908-10-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FC17-0.
21/10 Vm. spazieren.
Nm. mit Olga zu Mandl (schon gut) dann ins Sanatorium Loew, wo wir Tante Pauline in großen Sorgen um ihren Sohn Franz fanden, der von Julius operirt worden; und dann Mimi Rosenberg besuchten; ders auch noch nicht gut geht.―
Dictirt Briefe ―
Emil Matern (Moskau) der Friedensrichter und Übersetzer bei mir, wie schon einige Mal; sympathisch.
― Lese wieder allerlei für den Medardus.
Correcturbogen der Comtesse Mizzi; gefiel mir nicht sehr.