Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 6. Juli 1909, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1909-07-06.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FD19-D.
6/7 Mit Heini zu Gisa.― Besorgungen in der Stadt. Nach Edlach.―
Brahms Brief, er will für C. Mizzi, das er ev. zum „Konzert“ von Bahr geben will, nicht Tantièmen-Garantie zahlen. Ich beharre darauf.
Las O. den 1. Theil des Med. vor; bis zur Bastei; in seiner neuen Gestalt zum 1. Mal. Starke Wirkung. Spaziergang mit ihr.―
Lese Guglias Gentz, sowie auch wieder sein politisches Tagebuch.
„Amourette“ ein Stück von Cadol, das ich mir 97 in Paris des Titels halber („Liebelei“) gekauft.