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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 25. August 1909, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1909-08-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FD4B-5.

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Chronik

Mittwoch, 25. 8. 1909

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Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 25. 8. 1909

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

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Mittwoch, 25. August 1909

25/8 Glümers und der Bub im Hotel zu Besuch. Ich bitte Mizi, sie solle sich um die Briefe kümmern und mir senden (sie liegen jetzt in einer Kiste in Wien bei ihrer Mutter) ― Verdämmerndes Leben der beiden Schwestern.―

Ein paar Worte mit Max Halbe auf der Maximilian Straße.―

Mit Albert und Liesl im Hotel gegessen.

― Abends Künstlertheater: Gespenster (Sorma, Moissi). Sprach Moissi; Speidels, Hirschfelds, Vollmoeller (seine Frau und Schwester).

Soupirt mit Reinhardt, Heims, Moissi und Frau, Kahane, Hollaender, Liesl, Albert, Maler Berneis.

Das äußerliche für die Vorlesung erledigt. Offenbare Angst der Leute vor der Länge, den Verwandlungen.