Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 24. September 1909, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1909-09-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FD69-3.
24/9 Vm. Dr. Pollak. Bub schon ziemlich wohl.―
Nm. Herzka (auf 2.000 zurück),― Mama, Frau Salten, Agnes Speyer (verlobt, Münchner L. G. Rath), Else Speidel.―
Telegramm von Reinhardt, Kahane, Hollaender ― nicht zu erfinden, selbstcarikaturistisch.― Bereit Med. annehmen, ― wenn ich mit den Strichen einverstanden (also genau so weit wie vor 4 Wochen ― denn sie haben die Striche natürlich noch nicht gemacht) ―hingegen möchten sie gern ― jenes andre Stück „zur Lecture“, Bassermann, eventuell Aufführung heuer, etc … ― Ich antworte: zuerst Striche senden ― dann weitre Verhandlung etc.―
― Das einaktige Schauspielerstück („Lügenwelt“?) nach der heitern Lösung hin ein wenig überdacht … Aber noch unfähig zu arbeiten.―