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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 7. Dezember 1909, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1909-12-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FDB3-E.

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Chronik

Dienstag, 7. 12. 1909

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Paul Schlenther, 7.12.1909

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Kahane an Arthur Schnitzler, 7.12.1909

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

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Dienstag, 7. Dezember 1909

7/12 Vm. Probe. Marberg Absage. Frl. Pellar, dann Frl. Silten lesen für sie; besonders letztere unmöglich. Dr. Boer kommt; die Marberg wird Generalprobe und Première spielen.―

Homma und Metzl, der deswegen ins Theater kommt, theilen mir mit, daß im Apollotheater unter dem Titel „Die schwarze Mali“ ein Plagiat aus Kakadu gespielt werde ― aus dem französischen.―

O. holt mich vom Theater ab.―

Nm. dictirt an Schlenther; „Abenteurer“.

Mit O., Richard, Paula im Apollotheater.― Die Mali ein offenbares Plagiat; aber es läßt sich rechtlich nichts thun.―

Telegramm von Kahane, sie spielen Medardus, wenn ich ihnen Vorrecht auf das neue moderne Stück einräume.