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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 28. Dezember 1909, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1909-12-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FDC8-7.

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Chronik

Dienstag, 28. 12. 1909

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Schnitzler/Bahr
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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 28.12.1909

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 28.12.1909

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Dienstag, 28. Dezember 1909

28/12 Vm. in St. Veit bei Bahr. Gratulation zum großen Erfolg des „Konzert“.― Über Krankheiten, besonders Burckhard.― Dann, oben, ein paar Worte mit der Mildenburg.

Zu Julius, dort gegessen. Andrian, wieder (zum 3. mal) aus Bukarest da, hypochondrisch; wir beruhigten ihn.―

Daheim die Hebbel Gedicht Auswahl mit der Bab Vorrede zu Ende.―

Zum Nachtmahl bei uns Zweig, Auernheimer, Wassermann, Frau Otti Salten; später Kaufmann.― Über Bartsch; über Literatenthum und Dilettantismus; über S. Trebitsch ― Talent und Schwachsinn.― Dem Sammler Zweig Urform des „Ruf des Lebens“ geschenkt; andres altes gezeigt.