Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 28. Dezember 1909, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1909-12-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FDC8-7.
28/12 Vm. in St. Veit bei Bahr. Gratulation zum großen Erfolg des „Konzert“.― Über Krankheiten, besonders Burckhard.― Dann, oben, ein paar Worte mit der Mildenburg.
Zu Julius, dort gegessen. Andrian, wieder (zum 3. mal) aus Bukarest da, hypochondrisch; wir beruhigten ihn.―
Daheim die Hebbel Gedicht Auswahl mit der Bab Vorrede zu Ende.―
Zum Nachtmahl bei uns Zweig, Auernheimer, Wassermann, Frau Otti Salten; später Kaufmann.― Über Bartsch; über Literatenthum und Dilettantismus; über S. Trebitsch ― Talent und Schwachsinn.― Dem Sammler Zweig Urform des „Ruf des Lebens“ geschenkt; andres altes gezeigt.