Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 9. Jänner 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-01-09.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FDD4-9.

Download

Chronik

Sonntag, 9. 1. 1910

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Richard Rosenbaum an Arthur Schnitzler, 9.1.1910

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Weiteres

Sonntag, 9. Jänner 1910

9/1S. Feuilleton Salten über den neuen Direktor Berger …. Man könnte sagen, Zolas Wort variirend ― „la critique est un coin de l’art, vu à travers une politique …“.

Spazieren, über Dreimarkstein; Sprüche in Versen verfaßt,― (zu Heyses 80.).

Frl. Kipiany und Mama Mittag. Mit Mama 5. Mahler.―

Nm. Anton Lindner, Hamburg, jetzt des verstorbnen Strakosch Schwiegersohn, fast 3 Stunden da, sehr ermüdend ― auch durch sein sonderlich leises Sprechen. Über Berger u. a.―

Julie Wassermann, komisch wie immer; ihre Schulbestrebungen und der ritterliche Baron Pidoll mit dem Tigerhaar.―

Zu müd um zu arbeiten. Oh!―