Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 2. Mai 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-05-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FE45-A.
2/5 17. Todestag meines Vaters.―
Nach Purkersdorf, dort in trübem regnerischen Wetter spazieren gegen Deutschwald. Tristheit der Landhäuser; bis zur Verstimmung.―
Nm. sehr amusirt Shaws Ehe gelesen.―
Bemerkungen zum „Vorigen“, …vorläufig „Feigling“―
Überlegung, ob das Journalistenstück nicht wieder vorzunehmen ― aber mit anderm Hintergrund, nicht Strike.―
Bei Mama zum Nachtmahl. Hajeks und Margot.―
Las noch Karl Berger (Bozen), das mir übersandte „Weiberfeinde“.―
(Früher vom selben Verfasser Johann Biener ― s.Z. mir von Wahrmund empfohlen.) Nicht ohne Talent, doch roh und dünn.