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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 4. Juni 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-06-04.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FE66-5.

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Chronik

Samstag, 4. 6. 1910

Aufenthaltsorte
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 4.6.1910

Quelle: Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main: 1989. (nur Korrespondenz mit Arthur Schnitzler)

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 4.6.1910

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 4.6.1910

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Gustaf Linden, 4.6.1910

Quelle: Arthur Schnitzler, Gustaf Linden: Ein Briefwechsel. 1907–1929, Wien: Edition Praesens 2005 (Wechselbeziehungen Österreich-Norden, Band 7).

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 4. 6. 1910

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A27

Datumsangabe auf Blatt von Die Komödiantin

Kalliope Verbundkatalog
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Samstag, 4. Juni 1910

4/6 Vm. im Sanatorium bei Kainz, der noch sehr schwach, sich meines Kommens zu freuen schien, von Julius begeistert ist. Frau Mautner und Mary. Mir war die Unterhaltung durch das naturgemäß leisere Sprechen im Krankenzimmer doppelt mühselig.―

Besorgungen. Kaufte mir, was thut man nicht alles, wieder einen Politzerschen Ohrendoucheapparat.―

Bei Gisa in der Pension Washington. Mama dort.―

Nm. 5, nach Besuch des „Hauses“, wo gearbeitet wird, bei der Bleibtreu (sie wohnt Edelhofg. 7, in Sikoras Haus, in der Wohnung, die O. miethen wollte) ― wegen Hypotheken-Unterschrift; Notar und Dr. Geiringer.

― 4. (letzter) Akt Bernhardi begonnen, in üblicher Flüchtigkeit und Ungeduld.―