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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 10. September 1910, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1910-09-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FEC8-6.

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Chronik

Samstag, 10. 9. 1910

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Schnitzler, Arthur: Der Mörder [Prosa] (Drucktitel)

Letztes Objekt aus der Mappe. ca 66 Bl.

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Samstag, 10. September 1910

10/9 Vm. dictirt Briefe.― Helene zu Besuch, mit Annerl. Mit A. in den Parks die Kinder gesucht.―

Nm. die Novelle vom Mörder oder Doppelspiel? vorläufig geendet.―

Dr. Pollak zu Begutachtung von Lili da. (War von dem Haus entzückt; schätzte es auf 200.000 Kr.!―)

Lili singt ahta … ahtenta … ahta … ahtenta ― „schimpft“, zeigt wie „das Reiterlein näht“ ― sagt „da“ und „Vater“―. Heini und sie zusammen zu sehn ― und beide mit ihrer Mutter ― ―! ― es gibt ein Glück, das ohne Reu!

Das „Mahler“ Buch zu seinem 50. Geburtstag. (Furchtbar, wenn Hugo musikalisch und wenn Hauptmann tiefsinnig sich geberdet!)