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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 3. Februar 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-02-03.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FF5A-2.

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Chronik

Freitag, 3. 2. 1911

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Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 3.2.1911

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Freitag, 3. Februar 1911

3/2 Mit O. beim Antiquitätenhändler Berger. Kredenz.

Zu Oppenheimer. Beendigung meines Bildes. O. sagt. Talentirt, aber unfertig.

― Nm. erscheint Trebitsch. Berlin das Narrenhaus.― Soirée Fischer. Hugo, Gerty ― und Zifferer der Adjutant.― Die „Wieland“proben bei Reinhardt.― Er war förmlichwitzig.―

Hauptmann Robert Michel; jetzt beurlaubt; Bekanntschaft früherer Zeit, Andrians Freund. Begabter Schriftsteller. Literarische Ambitionen ―

Dr. Albert Ehrenstein. Schreibt manchmal für Kraus. Dieser gestattete nicht, daß er über Medardus schreibe (Artikel Viertels über Schönherr ― dortselbst) ―

Nur als Charakteristikon zu erwähnen, da E.s Artikel kaum erfreulich gewesen wäre.― Er erklärte 3 Stellen als ihm sympathisch, ganz nebensächliche; ich wehrte rasch ab und betonte mit Absicht das wunder-hafte, das überhaupt im Produciren und gar in so einzigartigem nicht einziger Schöpfung stecke wie Medardus.

― Seine Versuche in Zeitungen, in Ministerien unterzukommen; seine Erfahrungen. Ich riet zu andrer als journalistischer Carrière.― Kluger, aber doch nur negirender Geist.

Bücherordnen und Transport Stiegen auf und ab.―