Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 7. Februar 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-02-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FF5E-E.
7/2 Neue Schreibmaschine. Die Novellen Graesler und Doppelspiel neu zu dictiren begonnen.―
Nm. Oppenheimer ― pumpte mich an, worauf ich vorbereitet war. (Ob ich einen Käufer für mein Portrait wüßte … er brauche dringend Geld …)
Granville-Barker, der jetzt in London (Variété) den Anatol spielt, hatte mir seine Übersetzung geschickt; ich las einiges.
Frau Samuely zum Thee. Aufforderung zu einer Mitwirkung O. zu wohlthätigem Zweck.― Die Berliner Concert-Frage.―
Brochuren meines Vaters über Kämpfe gegen die Poliklinik u. a., wegen Bernhardi, wieder gelesen.―
Weiter am „Doppelspiel“.―