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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 24. März 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-03-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FF8B-A.

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Chronik

Freitag, 24. 3. 1911

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Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Samuel Fischer an Arthur Schnitzler, 24.3.1911

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

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Freitag, 24. März 1911

24/3 Vm. Stadt Besorgungen.― Panorama (Aussee etc.).

― Dr. Hugo Ganz im Nachhausefahren. Auch einer, für den ich in mündlichem Gespräch,― nachdem ich mich über sein albernes kritisches Geschreibsel gelegentlich geärgert,― eine Art leichtes Mitleid empfinde.― Er sprach vom „Localcolorit“ des Med., ich erklärte ihm, daß der Erfolg nie von dergleichen abhängig sei.

Brief von Gusti Gl., die ein paar Tage bei Liesl verbracht, in dem es u. a. heißt ― „Die Ärzte meinen, es wäre ein Wunder ― wenn sie übers Frühjahr hinauskommt ―“ nach verhältnismäßig bessern Nachrichten.―

Nm. an „Dr. Graesler“ weiter. Es ist bisher ein ziemlich hoffnungsloses Geschwätz.―

Im Garten bei uns werden allerlei Änderungen vorgenommen.

Mit O. (und Gisa, die uns besucht hatte) zu Mama. Familie.