Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 29. März 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-03-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FF90-3.
29/3 Las früh „Glaube und Heimat“ zu Ende, wovon ich bisher nur den 1. Akt kannte. Außerordentlich, vor allem in dem schlanken Aufbau und in der Charakteristik. „Monumental?“ Nein. „Region des Erhabenen, die Aischylos, Dante, Shakespeare, Schiller nur in ihren höchsten Momenten erreicht haben“― (wie Antropp z. B. schrieb) ― Hm …!―
Stadt Besorgungen. Panorama. (Wintersport.―)
Bei Eisenstein, über ev. Commissionsverlag des Reigen.―
Bei Karolyi, wo O. Zahnpflege.
Bei Mama zu Tisch. Eine Haydnsymphonie.
Mit O. bei Prof. Mandl.―
Daheim auf dem Balkon gelesen.―
Weiter an „Graesler“.