Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 10. Mai 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-05-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FFBA-5.
10/5 Mit O. Besorgungen.
Bei der Hofr. Zuckerkandl (die mir wegen Antoine―Medardus geschrieben). Über meine bisherigen Erfahrungen und Chancen in Frankreich.―
Über Baron Berger. Etc.―
Regenguß. In der Tram Steffi Bachrach, aus Grinzing kommend.―
Nm. am Graesler weiter.―
Mit O. „Dorothys Rettung“, Burg, Direktionsloge, um die Marberg zu sehn. Die ganze Aufführung glänzend, wahrhaftes Burgtheater.― Mit Dr. Rosenbaum über die Verfolgung Bergers; besonders den neuesten Feind Salten (den B. verletzt hat ― in seiner Schwäche ihm Einflüsse zuzugestehen schien, die nun notwendig wieder aufhören). Die Einnahmen. Außer Medardus alles miserabel.