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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 6. Juni 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-06-06.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FFD5-6.

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Chronik

Dienstag, 6. 6. 1911

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 6.6.1911

Quelle: Hans Peter Buohler: Arthur Schnitzlers »Medardus Affairen« Teil 1: Korrespondenzen. In: Hofmannsthal-Jahrbuch ⋅ Zur europäischen Moderne, Jg. 19 (2011), S. 79–215.

Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 6.6.1911

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Dienstag, 6. Juni 1911

6/6 Vm. dictirt. U. a. an Fischer, in Sachen des Buchs Handl über mich. Ich sage Nein.―

Zu Rosenbaum in die Burg. Besetzungs- und Terminfragen. Über Berger. („Ich krieg so viel anonyme Briefe über Sie.“ „Vor dem Höbling müssen Sie sich in acht nehmen …“)

― Zu Tisch bei Mama. Mit O. in der Prag-Rudniker.―

Frau Schmidl;― im Garten.

Otto Tressler erscheint; möchte den Hofreiter spielen (was er schon Rosenbaum gesagt) ― ich stellte Möglichkeit doppelter Besetzung in Aussicht. Zum Thee blieb er, und kam Paul Marx.

Paul über die Zustände bei Brahm; Lessing und Reicher insbesondre. (R.: Das passirt mir … der ich seit 20 Jahren unter Lebensgefahr im Lessingtheater thätig bin …) ―

Im Türkenschanzpark. Kaufmann, Richard und Paula, Kaufmanns Schwester; Bella, Leo.―

Man sah sich nachher noch unser Haus innen an.