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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 24. Juni 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-06-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-FFE7-2.

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Chronik

Samstag, 24. 6. 1911

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Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, 24. 6. 1911

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

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Samstag, 24. Juni 1911

24/6 Vormittag dictirt. Briefe.―

In der Burg bei Berger. Im Zuschauerraum (Probe Schmetterlingsschlacht). Schlug vor, die Erna in der 1. Besetzung der Hofteufel zu geben. Er war einverstanden. Über den „Faust“ als undankbare Rolle.― Sprach die Medelsky, Frank (über die Kinder), Frau Seydelmann-Osten, Wilke.―

Las Nm. Heinrich Manns Stück (Leonie), das er mir im Mscrpt. übersandt; schon der 1. Akt wirkte schwächer auf mich als bei seiner Vorlesung; der 2. und 3. unangenehm.

Trebitsch kommt sich verabschieden.

Frl. Loewenstamm bringt die Photographien zur Ansicht, bleibt lang im Garten, später auch mit O.

Zum Nachtmahl bei Kaufmanns. Leo, Bella, Wassermann. Julie ganz spät. Kauf der Wiese die an die Schule grenzt. Balzacsches Wesen und Treiben.―

Bella über ihre Schwester, über „Pierrette“ (in Petersburg).