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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 5. September 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-09-05.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0030-D.

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Dienstag, 5. 9. 1911

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Dienstag, 5. September 1911

5/9 Sprach Vm. Paulsen, der seit Sommer mit der Bleibtreu vermählt; über Weites Land (er spielt den Mauer) Besetzung u. a.;― über Wilbrandts letztes Stück Siegfried der Cherusker (das ich noch nicht kenne).

Ins Sanatorium. Mama leidlich frisch; ißt sitzend; man ist immer bereit an Wunder zu glauben.―

Zum Thee bei mir Grace Palotta, deren Mutter vor kurzem starb, sie will zur deutschen Bühne übergehn. Brief an Berger.― Speidels auch da.

Ins Sanatorium. Plötzlicher Verfall. Wir blieben alle die Nacht, nachdem ich mir mit O. spät Abends noch allerlei von Haus geholt.