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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 30. November 1911, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1911-11-30.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0086-C.

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Chronik

Donnerstag, 30. 11. 1911

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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Konstantin Sergejewitsch Stanislawski, 30. 11. 1911

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 30.11.1911

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Donnerstag, 30. November 1911

30/11 Vm. dictirt Novelle und Pläne ―

Zum Thee (ohne O., die bettlägerig) zu d’Alberts. Über Lothar (seinen Librettisten), Goldmann, Wiener Umgebung u. a. Sie war recht affectirt, im ganzen wars nett ― nur daß mein schlechtes Hören mich störte.―

Las ein im Mscrpt. gesandtes Stück von Aleksandrowicz, Venus Vulgivaga. Scheußlich.―

Ziemlich kindliche Mscrpt. Gedichte eines jungen Mediziners Loewy, von Frau Berta Fröhlich empfohlen.

Baron Berger, der nach dem Tod Hartmanns einen Artikel schrieb, ungefähr, nun sei es ziemlich aus mit dem Burgtheater etc.― sagt uns gestern. „Ja, seit Hartmann todt ist, kann ich mich erst rühren.“ „Er hat mir eigentlich das halbe Repertoire verstellt …“