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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 12. Februar 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-02-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-00D0-8.

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Chronik

Montag, 12. 2. 1912

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an L. Andro, 12. 2. 1912

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hrsg. v. Therese Nickl u. Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981.

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A118

Datumsangabe auf Blatt von Professor Bernhardi: »Dritter Akt.«

Kalliope Verbundkatalog
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Montag, 12. Februar 1912

12/2 Wie Frl. Pollak mir erzählt, nach andrer Berichten, war gestern im Volkstheater beim Wurstl ein veritabler Skandal, der Herr im Parkett für echt gehalten, das Publikum benahm sich so wie das „gedichtete“ oben auf der Bühne.

Dictirt: Briefe; Bernhardi 3. Akt Anfang.

Nm. spazieren.―

An „Beate“ letzte Feile.―

Dohnanyi kam, von Fr. Galafrès, mit der er die Pierrette durchgenommen; blieb zum Nachtmahl, auch Stephi kam nachher; er spielte aus der „Pierrette“. Die Unterhaltung war mir mühselig, da D. besonders leise spricht. Wie einen dies Leiden entwertet, heruntersetzt, allmälig ausschließt! Und der Lärm versetzt mich (der innre) in stete Abspannung und Erregung zugleich.