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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 25. März 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-03-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-00FA-A.

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Chronik

Montag, 25. 3. 1912

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Schnitzler – S. Fischer
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Montag, 25. März 1912

25/3 Spazieren mit Heini. Dann O., Stephi; auch Schmidl und Wassermann … („Ich schreibe eben eine herrliche Novelle.“) ―

Nm. sah ich Einakter Skizzen und „Ritterlich“ durch, ohne viel Hoffnung. In „Ritterlich“ steckt wohl irgend was.

O. war von der gestrigen Opernvorstellung aufgewühlt; wobei es im Verlauf an einer nicht ganz gerechten Beurtheilung ihres Lebensloses nicht gänzlich mangelte.― Operncarrièreeventualitäten.―

Salten und Frau; er von den günstigen Wendungen seines Lebens montirt, und herzlicher als seit lange.―

Mit O. lang musizirt nach dem Nachtmahl;― auch Onegin.―