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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 2. August 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-08-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-017C-8.

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Chronik

Freitag, 2. 8. 1912

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Freitag, 2. August 1912

2/8 Bad.―

Nm. am Sommerstück. Geschrieben. Will es doch für alle Fälle hinter mich bringen.

Mit Lili auf die Wiese, wo Schmidls sitzen, am Tisch, sie mit der Neuen Rundschau, er Brief schreibend. Später O., Spaziergang; die charmante junge Frau Kupelwieser schließt sich an, Rancon; Klippen, dann mit einmal Seitenweg in die Weinberge.―

Nach dem Nachtmahl auf der Terrasse oben Julius Bittner der mir bisher persönlich unbekannt Karte abgegeben. Verbindungsglied: Bruno Walter.― Über Wiener Kritik, Kritik im allgemeinen; (anläßlich der übeln Aufnahme von Bergsee), über Gregor, Wymetal;― Mahler etc. Später über seine gerichtliche Seite. (Er ist Bezirksrichter.) ― Leichte Erinnerung an Burckhard.―

Las Jacobs „Leichenbegängnis der Gemma Ebria“. Prätentiöser Schmarrn.―