Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 25. September 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-09-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-01B2-9.

Download

Chronik

Mittwoch, 25. 9. 1912

Aufenthaltsorte
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Eugen Deimel, 25.9.1912

Quelle: Heinz P. Adamek (Hg.): In die Neue Welt... Arthur Schnitzler - Eugen Deimel. Briefwechsel. Holzhausen Verlag: Wien 2003

Weiteres

Mittwoch, 25. September 1912

25/9 Vm. ins Burgtheater zu Rosenbaum. Steht mit Thimig ganz gut, der wohl definitiv wird, ist aber doch verletzt (Erzh. Karl Josef sagte: „Wie kann man Rosenbaum heißen …?“) ― Besetzung Eins. Weg;― Umbesetzung des Eschenbacher (Balajthys Abgang,― seine Angstneurose).―

Auernheimer kam; über allerlei.

― Nm. nach einem ins tiefere gehenden Gespräch mit O. spazieren mit ihr.―

Trebitsch und Frau zum Thee. Mit ihnen ins Johann Strauß Theater; „Joachim von Brandt“ von Heimann ― sehr viel feines.―

Mit uns in der Loge Richard.―

Im Meissl mit Auernheimers, Trebitschs,― Egon Friedell, mit dem ich das erste Mal an einem Tische saß. Er war amusant und trank sehr viel. Humorvolles Gespräch zwischen ihm und Barnowsky. B. zu mir „begeistert vom Bernhardi, findet er könne es ganz gut besetzen“.