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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 16. Oktober 1912, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1912-10-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-01C7-2.

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Chronik

Mittwoch, 16. 10. 1912

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Erhalt von Isabella Vengerova an Arthur Schnitzler, 14. 10. [1912]

Quelle: Die Korrespondenz von Arthur Schnitzler mit Isabella Vengerova und Zinaida Vengerova. Herausgegeben von Konstantin Asadowski und Martin Anton Müller. In: Hofmannsthal-Jahrbuch zur europäischen Moderne, Bd. 30 (2022), S. 7–91.

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Mittwoch, 16. Oktober 1912

16/10 Vm. bei Gisa. Hajek, in Hemdärmeln, mit einer Hand Klavierspielend, mit der andern sich die Nase pinselnd.―

Besorgungen. Auf die Gallerie der Börse (zufällig mit Hrn Max Hiller), zum ersten Mal im Leben. Einer der ersten den ich erblickte, bedrückt und unruhig hin und her: den alten Bachrach. Felix Sonnenthal; Sensal, würdig und wohlsituirt in den Schranken.―

Nm. Frau Zuckerkandl, der ich das Haus zeigte. (O. bettlägerig.) ―

Hubert Reusch, vom Volkstheater, der Regie Bernhardi führen soll. Besetzungsfragen, Censurschwierigkeiten, resp. Verzögerungen. (Reusch hat vor 14 Jahren den Karinski im Carltheater gespielt.)

Reigen, ungarisch in Budapest gespielt, ordinär wie es scheint, polizeilich verboten.―