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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 8. Februar 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-02-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-023A-1.

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Chronik

Samstag, 8. 2. 1913

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Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Olga Schnitzler, 8. 2. 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Samstag, 8. Februar 1913

8/2 Moderne Gallerie Picasso; die frühern Bilder außerordentlich; heftiger Widerstand gegen seinen jetzigen Kubismus.―

Zu Liesl, Leopoldstr. 10; nett.

Zu Agnes. Sie ist (was ich schon von Paula wußte) in der Hoffnung. Naiv setzt sie hinzu. „Und was mich besonders freut, von meinem Mann.“ Mittagessen. Mit ihr und ihm über Politik u. a.―

Im Hotel, Björnson (Es flaggen …) gelesen.―

Ins Theater. Bernhardi. Großer Erfolg, fast Ovationen.― Aufführung besser als ich erwartet.― In der Direktions-Loge (Stollberg und Frau, Geyer und Frau (Neustädter),― Mizi Gl.;― Brann).―

Nachher in den Jahresz. mit Liesl, Mizi, Fr. v. Jacobi, Herzog, Dülberg, Geyer’s, Georg Hirschfeld und Frau, Kramer u. a.― Justizrath Bernstein gesprochen.―

G. von Hirth kennen gelernt (im Theater).