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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 22. Februar 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-02-22.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0248-1.

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Chronik

Samstag, 22. 2. 1913

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 22. Februar 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Samstag, 22. Februar 1913

22/2 Traum von einer Vorlesung, die ich in Kopenhagen halten soll; vergesse mein Buch oben, zurück ins Hotel, ein Vorstadthaus, schon ausgezogen, die Tafel fort (Zuckerkandl Übersiedlung!) ― ich ziehe Strümpfe über die Schuhe, in Eile, Wilh. Herzog sagt: „Das unvergängliche, hier wird es ein Gleichnis.“

Dictirt: Herbot.―

Julius, wegen meiner Furunc.

Nm. in Plänen herum. Anfang zum „Bahnhof“ Einakter.―

Paula Schmidl, wegen eines span. Componisten, den ich an Bruno Walter empfehlen soll.

O. von der Hofrätin Zuckerkandl. Allerlei Geschichten.