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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 27. März 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-03-27.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0269-C.

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Donnerstag, 27. 3. 1913

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Wiener Schnitzler
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Donnerstag, 27. März 1913

27/3 Vm. (nach Brief und Telegr.Wechsel) Volksth.; wo ich meine Probenbedingungen für den Fall Bernhardi Aufführung sehr energisch praecisirte. Weisse, Kramer, Reusch. „Über den Gesprächen hier“ sagte ich ihnen, sehr im Sinne Reusch auch ― „schwebt immer: ,Es wird schon so gehn …‘“

― Zu Tisch Gusti und Hansl (Mizis Sohn).―

Zum Thee Frl. Ritscher und Hr. Dülberg (der wohl eine Art von Talent aber bornirt ist) dann Paula Schmidl.―

Stephi nach dem Nachtmahl ― über die precäre finanz. Situation.―

Stirbt die Mutter so haben Mimi und sie zusammen 5000 Kr. Rente.