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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 8. Mai 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-05-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0293-B.

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Chronik

Donnerstag, 8. 5. 1913

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Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Isabella Vengerova, 8. 5. 1913

Quelle: Die Korrespondenz von Arthur Schnitzler mit Isabella Vengerova und Zinaida Vengerova. Herausgegeben von Konstantin Asadowski und Martin Anton Müller. In: Hofmannsthal-Jahrbuch zur europäischen Moderne, Bd. 30 (2022), S. 7–91.

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Donnerstag, 8. Mai 1913

8/5 Ein Baron Grimburg tödtet seinen Bruder, der wahnsinnig ist, aus Mitleid. Zuerst Gerücht: der Wahnsinnige den Bruder. So die Blätter.― Die Novelle, die ich eben schreibe!―

Dictirt Briefe.― Mit Helene zum Antiquitätenhändler Klein. Kauf eines Ladenkastls.

Nm. an der Novelle.―

Mit O. und Stephi auf den Bauplätzen spazieren.

Fackel, neue Angriffe von Karl Kraus auf mich, auf Preßburg; lahm und gemein, mich ganz kalt lassend. Gehört alles dazu.―

Stephi und Frau B. zum Nachtmahl.